Dietmar Robert Schröter

portraet

geb. 1936 in Bad Warmbrunn, lebt und arbeitet in Ballenhausen (bei Göttingen)

„Ich misstraue dem Glatten und Routinierten“

Nicht nur im Umgang mit seinen Materialien und deren Anwendung auf der Leinwand, sondern auch in der Umsetzung seines informellen, expressiven Malstils wird deutlich, dass Schröter keine Perfektion im herkömmlichen Sinne anstrebt. Künstlerisch tätig zu sein ist für Schröter eine ganz ursprüngliche Tätigkeit, deren Stärken er in der Selbstbestimmtheit sieht.

Er widmet sich in seiner Malerei hauptsächlich dem Thema Landschaft, die er umgeformt und abstrahiert darstellt, sodass er sich in einem Spannungsfeld zwischen Realität und Vorstellungskraft bewegt. Der Ursprung seines Interesses für diese Thematik und im Besonderen die Vorliebe für Gebirgsstrukturen und Geologie ist in seiner Kindheit am Fuße des Riesengebirges, heutiges Polen, zu finden.

Vermutlich führt diese sich durch ständige Veränderung auszeichnende Natur zum Kunstverständnis Schröters, dass die Änderung eines Bildes ein wichtiges Moment ist und manche Bilder ihre Kraft aus der Zerstörung von etwas das schon da war beziehen.

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Künstlerische Kurzbiografie

1936 geboren am 06. März in Bad Warmbrunn
1950er/60er Studium der Bildenden Kunst in Göttingen, Hannover und an der HfbK Braunschweig
1984/1985 Studienaufenthalte in Italien
bis 1988 Künstlehrische Lehrtätigkeit
seit 1988
freischaffender Künstler

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Winterblüte, Galerie Alter Feuerwache, Göttingen
2015 Bergauf mit der Kunst, Burg Scharfenstein, Thüringen
2015 Schloß Stonsdorf (Polen)
2015 Reinbeker Schloß
2012 GALERIE SIEVI  in Berlin
2012 Verweile an dieser Quelle, Alte Feuerwache in Göttingen
2011 Torhausgalerie Stadt Göttingen
2010 Kunst am Faßberg, Max-Planck-Gesellschaft Göttingen
2010 Kreissparkasse Northeim

Viele weitere Ausstellungen seit 1965.

Werke von Dietmar Robert Schröter:

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